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unter diesem motto wurde das glasmosaik des kuenstlers udOreiN in zusammenarbeit mit Norbert Winklmann und der Mayer'schen Hofkunstanstalt Muenchen entwickelt.
bei der realisierung des projektes war vordergrundig der gedanke moeglichst viele besucher in dieses projekt mit einzubeziehen - ja dem besucher spuerbar nahe zu bringen.
ca. 5.000 karten mit dem entwurf des engels von udOreiN und einem glasmosaikstein wurden im vorfeld bereits versendet und somit fuer jeden die moeglicheit geschaffen seinen eigenen grundstein fuer das projekt isar sued in die pixelarbeit des kuenstlers zu legen.
durch die kreativitaet der besucher, aber auch durch die unglaubliche farbenvielfalt dieser kleinen glasmosaiksteine wurde, unter aufsicht von einem 20 mitarbeiter-team, welches das entstehen des mosaiks beaufsichtigte und hilfreich zur seite stand, eine einzigartige arbeit geschaffen.
das konzept fuer die umsetzung einer kunstaktion in dieser form ist der zusammenarbeit aller beteiligten planer, agenturen und des kuenstlers zu verdanken, die somit eine neue form des miteinanders schufen.
einen platz am modell zu ergattern, das war den ganzen tag ueber kaum moeglich. immmer wieder draengten sich besucher um das modell des von SIEMENS geplanten stadtquartieres isar sued und die glasmosaik pixelarbeit des pOp-arT kuenstlers udOreiN aus muenchen, das beim jubilaeumsfest auf dem werksgelaende in der Hofmannstr. in muenchen zu besichtigen war.
Thomas Ganswind, vorstand des SIEMENS geschaeftsbereiches information und communication networks (ICN) hob in seiner begruessungsrede die bedeutung des projektes hervor.
es ist ein erster schritt in die zukunft - ein schritt in die oeffentlichkeit.
geplant ist mit diesem projekt den standort fuer die bewohner und die stadt zu oeffnen und die bisher getrennten lebensbereiche arbeit, wohnen und freizeit zu integrieren.
darin liegt die zukunft
OFFEN FUER ALLE UND EIN MITEINANDER ... ... ...
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